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SIMILIA SIMILIBUS CURENTUR

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Samuel Hahnemann – ©EGO3D

Die Homöopathie („ähnliches Leiden“) beruht auf den ab 1766 veröffentlichten Konzepten des deutschen Arztes Samuel Hahnemann. Sie ist eine eigenständige, in sich geschlossene Heilmethode, bei der nach feststehenden Regeln Arzneimittel zur Behandlung von Krankheiten angewendet werden. Die Grundlage der Homöopathie ist das Ähnlichkeitsprinzip. Danach kann jede Substanz, die in der Lage ist, bei einem Gesunden bestimmte Befindensveränderungen hervorzurufen, ähnliche Symptome bei einem Kranken heilen. Sie hat sich in mehr als 200-jähriger Erfahrung nach denselben Gesetzmäßigkeiten bewährt.

Ein Beispiel: Kaffee macht in zu großer Menge unruhig, nervös, ruhelos, übererregt und schlaflos. Haben wir nun ein zahnendes Kind, das sich nachts unruhig hin und her wälzt, schlaflos und sehr schmerzempfindlich ist und laute Geräusche machen alles noch viel schlimmer – dann könnte ihm eine homöopathische Arzneimittelgabe von coffea helfen.

 

 

 

Die homöopathische Behandlung läuft in der Regel folgendermaßen ab:

 

  • je nach Bedarf körperliche Untersuchung
  • Abklärung der Diagnose
  • homöopathische Anamnese: systematisches Erfragen aller Symptome bezüglich der Haupt- und Nebenbeschwerde sowie der Vorgeschichte
  • Repertorisierung und Verordnung einer homöopathischen Arznei
  • Kontrolle der Wirkung (telefonisch möglich): bei akuten Beschwerden nach 1-3 Tagen, bei chronischen Beschwerden nach 2-4 Wochen.